Donnerstag, 9. Juli 2015

Nothing Special von A. E. Via


Gelesen: Nothing Special von A. E. Via
Sprache: Englisch (einfacher Schwierigkeitsgrad)
Übersetzung?: Nein
Erotische Taktrate: Sehr hoch (verdammt viele heiße Sexszenen)
http://amzn.to/1RndLCI

(Am Ende gibt es einen kleinen Spoiler.)

In "Nothing Special" verlieben sich zwei sexy tätowierte Polizisten aus einer Drogensondereinheit ineinander und haben allerlei Hürden zu bewältigen, bevor sie das ganz große Glück miteinander finden. Den Reiz des Buchs macht nicht so sehr die Originalität des Plots aus (ich habe schon einige ähnliche Bücher gelesen), sondern der Schwung und der Witz, mit dem die Geschichte erzählt wird. Es handelt sich um ein belletristisches Werk und nicht um eine Polizeidoku. Ähnlichkeiten mit wirklicher Polizeiarbeit sind daher rein zufällig, habe ich den Eindruck. Dennoch macht es wahnsinnig Spaß, die Charas dienstlich und privat zu begleiten.

Von Rechtschreibfehlern und anderen Textungenauigkeiten war nichts zu sehen. Die Autorin hat, wie aus der Kurzbeschreibung ersichtlich ist, den Text zwischenzeitlich editiert.

Das Buch hat mich so gut unterhalten, dass ich gleich den Nachfolger gekauft habe: http://amzn.to/1AxADeq

Aufgepasst, Mädels und Jungs, jetzt kommt der Spoiler!

Gleich kommt er ...

Na, willst du wirklich weiterlesen?

Okay!

Cash, der etwas Dominantere von beiden Männern, wird als sehr besitzergreifend beschrieben. Dennoch kommt es zum Ende des Romans zu einer Ménagekonstellation. Das hat mich zunächst irritiert, auch wenn das, was sich da entwickelt hat, äußerst heiß zu lesen war. Dem Grunde nach war diese Entwicklung auch in vorangegangenen Geschehnissen verwurzelt und ich konnte mich plottechnisch damit anfreunden.
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