Samstag, 11. Juli 2015

Traumbeeren von M. S. Kelts


Gelesen: Traumbeeren von M. S. Kelts
Sprache: Deutsch
Erotische Taktrate: hoch
Schmelzfaktor: verspielt/romantisch mit einem Schuss Leidenschaft
Eindruck in einem Satz: Traumbeeren ist eine romantische Fantasy mit einem Schluck Scotch und reichlich schottischem Nebel.
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Eventuell könnte die eine oder andere Ausführung von mir als Spoiler verstanden werden. Ich warne daher vor.

Platz, sich zu überlegen, ob du weiterlesen möchtest.

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Peter, ein junger Deutscher, erfüllt sich einen lang ersehnten Traum und reist nach Schottland. Unter dem Einfluss von "Traumbeeren", die er von netten Einheimischen geschenkt bekommt, durchlebt er in der Nacht einen ungewöhnlichen erotischen Traum, in dem auch ein muskulöser, gut gebauter Schotte eine Rolle spielt.

Im schottischen Nebel muss Peter sich schließlich fragen, was ist Realität, was ist Fantasie und geht überhaupt alles mit rechten Dingen zu.

In gewohntem Schwung erzählt die Autorin von einer großen Liebe im Strom der Zeit. Mit dem Spiel der zärtlichen Annäherung und Herauszögern der Erfüllung in den Liebesszenen, ein erneutes sich aneinander Herantasten, das umeinander Herumtänzeln usw. entscheidet sich die Autorin für den romantischen Weg bei der Erotik, so sehr es die Charas auch drängen mag, sie werden von der Autorin an die Kandare genommen. So war mir die Wucht der jahrhundertealten Liebe, die in die Figuren fährt, nicht immer ganz fassbar.

Traumbeeren ist eine romantische Fantasy mit einem Schluck Scotch und reichlich schottischem Nebel.
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