Montag, 18. Januar 2016

Rezension kurz & bündig: Hawaiian Lei von Meg Amor


Gelesen: Hawaiian Lei von Meg Amor
Sprache/Übersetzung: Englisch/nein
Schwierigkeitsgrad: Mittel. Zwar ist das Englisch der Autorin nicht sehr schwer zu entziffern, dafür bietet sie einen bunten Blumenstrauß von speziellen Begriffen und Formulierungen, die man nur auf Hawaii bzw. im polynesischen Raum kennt. Selbst englische Muttersprachler werden da sicher das eine oder andere Mal die Stirn gerunzelt haben.
Erotische Taktrate: Ich weiß auch nicht, weshalb die Autorinnen nach ungefähr der Hälfte des Buchs die Figuren ständig in die Federn hüpfen lassen.
Schmelzfaktor: Berührend
Eindruck in einem Satz: Sensible erzählte Geschichte um zwei seelisch angeschlagene Polynesier, die miteinander Heilung suchen und finden.
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In diesem auf Hawaii spielenden Roman verlieben sich der Pilot Beau und der Künstler Matt auf den ersten Blick ineinander. Beide sind polynesischer Herkunft, wenn auch mit unterschiedlichen anderen Mixen darin. Der Autorin gelingt es, magische Elemente stimmungsvoll einzufangen und mir die seelischen Konflikte von polynesischstämmigen Menschen sensibel näher zu bringen, allerdings neigt sich der Roman am Ende doch sehr ins allzu Weinerliche.
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