Dienstag, 17. Mai 2016

A Mended Man von Jaime Reese


Gelesen: A Mended Man von Jaime Reese (The Men of Halfway House Buch 4)
Sprache/Übersetzung: Englisch/derzeit nicht
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Erotische Taktrate: Niedrig, aber sensibel vorhanden
Schmelzfaktor: Tragisch schön
Eindruck in einem Satz: Zarte Liebe zweier gebrochener Seelen
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Police Detective Aidan ist schon eine ganze Weile in den Anwalt Jessie verliebt und dieser auch in ihn. Die beiden finden trotz der Bemühungen ihrer Freunde und Verwandten nicht zusammen und sind wahnsinnig scheu und vorsichtig im Umgang miteinander. In "A Mended Man" erfahren wir endlich, warum das so ist. Es hat natürlich etwas mit der Vergangenheit der beiden Männer zu tun. Als Jessie von einem alten Feind schwer zusammengeschlagen wird, weicht Aidan ihm im Krankenhaus nicht von der Seite und nimmt ihn nach der Entlassung in seinem Haus auf. Die Annäherung der beiden Männer geschieht sehr vorsichtig, dennoch sind Fortschritte zu verzeichnen, weil sich auch Aidan endlich öffnet. Die Liebesgeschichte wird sehr zart entwickelt. Das hat alles seine Gründe und das Schneckentempo nervt auch nicht, weil es dramturgisch Sinn macht.

Immer lauert der Feind um die Ecke und es kommt zu einem Showdown ...

Das Buch hat mich sehr berührt, allerdings muss ich gestehen, dass ich am Ende doch ein bisschen auf Schnellblättern umgestiegen bin, weil sich das Buch dann doch etwas zu sehr gedehnt hat. Die Story verlangt dem Leser schon einiges ab.
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