Montag, 7. November 2016

Dinner for One von Meg Harding



Dinner for One macht Appetit.

Das Buch um den Restaurantkritiker James, der dem französischen Koch Bastien eine schlechte Bewertung gibt, hatte viele süße Momente, aber auch Längen, die es für mich ein wenig langweilig machten.

James und Bastien lernen sich kennen, bevor sie wissen, wer der jeweils andere ist. James kommt schnell dahinter, verheimlicht dem Küchenchef aber seinen Nachnamen, weil er ihn so wahnsinnig attraktiv findet. Bastiens Reaktion, als er das Geheimnis lüftet, finde ich etwas überdramatisiert. Sooo schlecht war die Kritik nun auch wieder nicht.

Wie sich James dann wieder in Bastiens Herz kämpft, ist für einen Gourmetliebhaber sehr charmant und lesenswert (Huuunger!)


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